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Aktuelle Nachrichten zu Rotwein und Weißwein

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Sauvignon Blanc Edelrebe

Sauvignon Blanc ist eine stark verbreitete Rebsorte. Muskat-Sylvaner, Sauvignon Jaune und Blanc Fumé sind Synonyme. Sauvignin Blanc ist eine sehr alte Rebsorte aus Frankreich. Allgemein wird Sauvignon Blanc auch als Edelrebe bezeichnet. Nach dem Chardonnay ist sie die zweit-wichtigste Rebe. Aus der weißen Rebsorte wird der Weißwein gewonne. Das typische Aroma wird durch einen hohen Gehalt an Pyrazinen verursacht.

Der Sauvignon Blanc hat in Europa seine Heimat im Loiretal in Frankreich. Oft wird die Rebsorte mit der Tocai Friulano verwechselt, die auch unter Sauvignonasse oder Sauvignon Vert bekannt ist. Chilenischer Wein war zum Großteil Anfang der 90er in Wirklichkeit Tocai Friulano und nicht Sauvignon Blanc.

Chardonnay Qualitätswein

Der Chardonnay wird aus einer Rebsorte (weiß) gewonnen, die ein großes Potential hat qualitativ hochwertigen Wein zu produzieren. Morillon, Pinot Chardonnay, Beaunois, Weißer Clevner sind Synonyme für den Chardonnay. Auf der ganzen Welt gibt es ca. 174000 Hektar Chardonnay Rebfläche. Das liegt mitunter daran, dass der Chardonnay nur geringe Ansprüche an das Klima und den Boden stellt. Der Chardonnay treibt sehr spät aus, wodurch er sehr anfällig späten Frost wird. Auf kalkhaltigen Böden gedeiht er am besten.

Chardonnay zeichnet sich im Geschmack durch sein Körperreichtum aus. Er ist zwar nicht so würzig wie ein Gewürztraminer oder ein Riesling, dafür bringt Chardonnay jedoch den Charakter des Weinbergs gut zum Ausdruck.

Weißwein

Weißwein ist Wein der durch Gärung von Trauben mit hellen/weißen Fruchtfleisch entsteht. Dabei können weiße wie auch rote Rebsorten genutzt werden. Die Pigmente die der Traube ihre Farbe geben befinden sich hierbei ausschließlich in der Schale. Der Beerensaft wird frühzeitig abgepresst, wodurch die hellgelbe bis gold-gelbe Farbe des Weißweins entsteht. Weißweine unterscheiden sich in Rebsorte, Herstellungsverfahren sowie Restzucker.

Süße Weißweine werden durch Unterbrechung der Umsetzung des Zugergehalts in Most zu Alkohol, erzeugt. Die meisten Schaumweine haben als Basis Weißwein. Die weißen Rebsorten, die aber tatsächlich von grüner, gelber oder gar hellroter Farbe sind, werden in praktisch allen Weinbauregionen angebaut. Bei diesen Weinen wird die entstehende Kohlensäure bei der Gärung in Lösung gehalten. Durch den Druckabfall beim Öffnen der Flasche entweicht die Kohlensäure wodurch Schaum entsteht.

Der Kelterungsprozess von Weißweinen ist technisch aufwändiger als der Prozess bei Rotweinen. Das gleichgewicht Säure zu Alkoholgehalt muss stimmen.

Rotwein: Ein großer Wein

Rotwein

Rotwein gehört zum Leben wie Wasser und Brot. Aus Tradition gehört Rotwein auf den Tisch und gesund ist er auch noch. Rotwein hat positive Auswirkungen auf Herz und Kreislauf und beugt Krebserkrankungen vor.

Rotwein-Beeren

Rotwein-Beeren enthalten viele gesundheitsfördernde Stoffe – besonders in den Traubenhäuten – wie z.B. die Polyphenole. Diese wirken im Rotwein Entzündungshemmend und vermindern Fettablagerungen in den Blutgefäßen.

Rotwein, Weißwein, Rosé Unterschiede

Verglichen mit Weißwein enthält Rotwein weniger Säure und mehr Gerbstoffe. In der Herstellungsmethode ist die Ursache zu finden: Kurz nach der Ernte werden Rosé und Weißweine gepresst, wodurch der Saft von den festen Bestandteilen getrennt wird. Dies geschieht noch vor der Alkoholbildung. Bei Rotwein hingegen gären Trauben, Saft und Kerne zusammen. Der entstandene Alkohol extrahiert dabei viele wertvolle Stoffe aus den festen Stoffen im Rotwein.

Große Weine sind meist Rotweine

In Holzfässern gereift werden erfahren Rotweine einen sanften Austausch von Luft. Zudem werden im Holz die Gerbstoffe aus dem Wein aufgenommen. Daher entwickelt sich ein Rotwein bei Lagerung positiv – gute Weine können oft 30 oder mehr Jahre Lagern. Rosé schmeckt meist nur in seinen jungen Jahren ebenso wie Weißweine.