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Die Bedeutung von Resveratol

Was bedeutet es, einen moderaten Alkoholkonsum zu haben? So gesehen sind es oft die Menschen, die vor allem auf Zucker und Kohlenhydrate stark reagieren, die „moderat“ eben nicht einschätzen können. Studien zu Folge wurde moderat mit ein bis zwei Gläsern Rotwein gleichgesetzt. Und hierzu gibt es auch eine positive Vorteile des Konsums.

Häufig wird behauptet, dass das Trinken von Rotwein koronare Herzerkrankungen senken kann. Die chemische Verbindung Resveratol ist hierfür der Grund. Resveratol ist so etwas wie ein Super-Antioxidant. Man behauptet, es sei einer der stärksten Anti-Aging Mittel der Welt.

Die Trombozytenaggregation wird verkürzt, sodass Blut nicht mehr ganz so klebrig ist, was natürlich positiven Einfluss auf den Fluss nimmt. Die entzündungshemmende Eigenschaft sowie der Einfluss auf die Oxidation des LDL Cholesterin (LDL ist schlecht), reduziert zudem die Wahrscheinlichkeit, dass Ablagerungen entstehen. Es wird fernen davon ausgegangen, dass Resveratol die Entstehung von Tumoren hemmt. Bei Frauen kann es durch die Funktion als Phytoöstrogen sogar Brustkrebsbildung hemmen.

Resveratrol ist als etwas Positives, das kann man nicht abstreiten.

Weine aus kaltem Klima (aus Bordeaux oder Kanada) haben eine höhere Konzentration. Pinot Noir hat die höchste bekannte Menge an Resveratol – unabhängig vom Klima, in welchem die Trauben angebaut werden.

Näherhin hat Rotwein übrigens nur zwei bis drei Gramm Kohlenhydrate auf ein Glas. Dies macht einen Konsum auch insofern lohnend, als dass die Kaloriendichte sehr gering ist.

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